Aschermittwoch mit dem guten Hirten

Wie jedes Jahr trafen sich die einzelnen Stufen zum Aschermittwochsgottesdienst in St. Jakobus.

Der gute Hirte und sein Schäfchen standen vor einer großen Herausforderung: Das Schäfchen sollte zum erste Mal geschoren werden und sich von seinem Winterfell trennen, und es hatte große Angst etwas Wichtiges zu verlieren. Sein Vertrauen in den Hirten, der es bisher immer beschützt und sich um es gekümmert hatte, halfen ihm, den Mut aufzubringen, sich scheren zu lassen. Der kommende Sommer hat es für diesen Mut belohnt.

Auch wir sind eingeladen, in der Fastenzeit Dinge loszulassen, die uns hindern und belasten: Eine Angewohnheit, eine Sorge, ein Streit…

Die Kinder und Erwachsenen machten sich ihr „Winterfell“ bewusst und legten als Zeichen dafür, dass sie sich davon gerne befreien würden, ein „Wollebällchen“ ab und ließen sich als Zeichen des Neuanfangs ein Kreuzzeichen auf die Stirn zeichnen.

Wir wünschen allen „Frisch-Geschorenen“ eine leichte und beschwingte Fastenzeit mit dem sicheren Gefühl, dass der gute Hirte schon weiß, was wir brauchen.